Erste Gehversuche mit JSP und Servlets [Part3]

  • So, nun gehts endlich in den Code.

Habe heute eine nette Site gefunden, mit deren Hilfe + meinem alten JSP-Tutorial habe ich mein erstes JSP erstellt:

Grundlegende Einführung: http://www.torsten-horn.de/techdocs/index.htm#JSP

Mein erstes JSP-Anleitung: http://www.torsten-horn.de/techdocs/jee-tomcat-sysdeo.htm#JSP

Einführung in JSP-Syntax:

Dadurch hab ich mal ein erstes JSP erstellt (siehe Repository Revision 41). Und darauf hab ich versucht, das HelloServlet.java in ein JSP umzuwandeln. Das Ergebnis findet sich in derselben Revision unter HelloJSP2.jsp.

Damit man das versteht, ein paar Erläuterungen zur JSP-Syntax:

  • Expressions: Der Ausdruck wird ausgewertet und erscheint als String im HTML-Code (Kein Semikolon).

<%= counter++ %>

  • Skriptlets: JAVA-Code

<%

//Hier steht Code (auch Kommentare wie man sieht)

if (!AKA.haveBier()) AKA.motivation(„wenig“);

%>

  • Deklarationen: Das ist, soweit ich verstehe, sowas wie ein STATIC, wird also nur einmal aufgerufen. Zum Initialisieren von Variablen, etc. (Semikolon am Schluss ned vergessen!).

<%! int counter = 0; %>

  • Kommentare: unischtbar mittels JSP-Syntax (oder in Scriptlets als JAVA-Kommentare):

<%-- Ich bin ein unnützes Kommentar --%>

Im Quellcode sichtbar ganz normal mittels HTML-Syntax:

<!– Ich bin ein unnützes und sogar auffälliges Kommentar –!>

  • Direktiven: das ist ein umfangreicheres Thema. Für das Verständnis meines JSPs aber noch nicht wirklich notwendig, außer vielleicht die page-Direktive mit dem Attribut import: Dass damit benötigte Klassen oder Pakete importiert werden, kann man sich aber denken.

<%@ page import=“java.util.*“ %>

Verlinken zu Servlets / anderen JSPs

Dazu einfach den Code der HelloJSP2.jsp von Revision 42 ansehen; ist – hoffe ich -selbsterklärend.

Ausblick: JAVA Beans und JSTL

Das nächste Mal, werde ich versuchen mit Beans und mit der JSP Standard Tag Library zu arbeiten. Mit Beans kann man Formulardaten einfach kapseln und dann von überall im Code darauf zugreifen. MIt der JSTL kann man die Trennung von Code und Darstellung erreichen (also quasi der Heilige Gral unseres Vorhabens – warum komm ich eigentlich immer auf religiöse Terminologie?).

Dazu möchte ich gleich mal einige Links festhalten:

Danach sollten wir uns überlegen, ob wir ein Framework wie Struts oder Java Server Faces verwenden wollen, angeblich kann man damit gut arbeiten, wenn man erstmal mit dem Framework vertraut ist.

Zu blöd, dass wir nächsten Dienstag schon alle grundsätzlichen UML-Diagramme zeichnen müssen. Denn damit man das weiß, sollte man eine Ahnung haben, wie man Boundary – Controller und Entity-Klassen auch Code-mäßig unterscheidet, also wie man das Model-View-Controller-Prinzip in Code umsetzen kann. Das ist die grundsätzliche Prolematik: Es beißt sich die Schlange in den eigenen Schwanz.

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